Auswärtsspiel | 30. Januar 2013

  • Trainer Baade » Ein bisschen Liebe mit jedem Pass

    Ein kleines bisschen Liebe also mit jedem Pass an den Mitspieler — oder zumindest die Sicherung der Abwesenheit negativer Gefühle, körperlicher Schmerzen gar. Kein Wunder also, dass beim FC Barcelona im Team so gute Stimmung herrscht. Bei jenen Passfestivals, welche die Spieler in jeder Partie zelebrieren, versichert man sich ausreichend oft und häufig der gegenseitigen Zuneigung. Was sicher auch gegen das Auftreten von „Neid und Missgunst“ schützt.

  • Pep Guardiola: football’s most wanted – FT.com

    The doubters’ argument rests on the notion that he was lucky at Barcelona to have stumbled upon a spectacularly talented set of players. “With that lot, who couldn’t succeed?” goes a familiar jibe in football circles. Yes, but the core of the team he inherited had done nothing for two years and there are other clubs with excellent individuals, notably Manchester City and Real Madrid, who have not come close to Barcelona’s achievement in terms of beauty of spectacle or sheer efficacy. In the four years during which Guardiola won 14 trophies, Real Madrid won two.The truth is Guardiola did pull off an astonishing feat at Barcelona. He achieved what every coach at every level knows to be the true measure of success: he extracted the very best from what he had and, almost beyond imagination, he made his players even better. Lucky Bayern. He’ll do it again.

  • Sergio Busquets: measuring his real value | Thore Haugstad –

    “He is the first to get the team moving. When he plays, the football is more fluid. With Busquets in the team, our football is better.”

  • Frau Guttenbergs Nichten: Wie man den Feminismus und den Netzdiskurs ruiniert – Deus ex Machina – F.A.Z.-Community

    Je nachdem, wie man Sexismus definiert und zuweist, ist es ein leichtes Mittel, um Gegner damit auszugrenzen und sich selbst auf der richtigen Seite zu verorten, solange das Thema heiss ist. […] Das Netz und das Thema hätten etwas Besseres verdient.

    überhaupt: differenzierung, mein lieblingsthema. die meisten der #aufschrei-geschichten, die ich gelesen habe, haben mich nachdenklich gemacht. machst du das auch? bist du auch ein kleiner sexist? etc. darum sollte es doch gehen. mann fässt sich an die eigene nase, versucht, seinen blickpunkt zu ändern, sich zu hinterfragen, womöglich wird er sich ändern oder zufrieden sein, nicht dazu zu gehören. wenn ich den meisten links im text folge, wird mir angesichts des strebens nach deutungshoheit und der undifferenziertheit eher übel, als das ich mich hinterfrage, schotten dicht und schluss. ja, das hat das thema eben gerade nicht verdient.

  • Es wird aufgeschrien | anmut und demut –

    Wie auch bei vielen anderen Gender-Themen sind wir Männer schlicht in der argumentativ schlechteren Ecke. Und das ziemlich sicher zu Recht. Nicht nur leiden wir kaum bis gar nicht unter Sexismus und Belästigung; ich für meinen Teil kann das zumindest behaupten. Wir sind ja auch auch noch das Diskrimierende und Belästigende-Geschlecht. Wir sind im Grós die, die Macht zu Ungunsten anderer ausüben. Da läßt sich schlecht argumentieren, sogar gegen „die männliche Position“. Was aber noch viel schwerer wiegt: Wir haben ja schlicht keine Modernisierungsbewegung, die in ihrer Ausdifferenzierung der Ideen vergleichbar mit dem Feminismus wäre. Wir haben schlicht weniger Überbau, von dem aus wir in einem solchen Diskurs aus agieren könnten.

  • Androgyn ist besser | Pobplog

    Tocotronic im Gepräch über Hallgeräte, Antiauthentizismus und ihr neues Album “Wie wir leben wollen”

    ehrlich? ernsthaft?

  • Here are the iOS games nominated the 2013 Independent Games Festival | Touch Arcade – hundreds!