Lesestoff vom 19. März 2013

  • Zunächst schamlose Eigenwerbung: Aus nicht näher erklärbaren Gründen (Bauchgefühl) gibt es längere Texte wieder in meinem alten, fast uralten Blog: –

Was den Himmel erhellt (irgendwas mit Musik auf mecklenburgischen Landstraßen)

Schnee als running gag? (Schnee? Wo liegt denn heutzutage noch Schnee?)

  • Alphalevel: Avant-Garde | Superlevel

    Während in den kommenden Jahren Impressionismus und Post-Impressionismus ihren Siegeszug feiern, halte ich dem Realismus die Treue. Ich male, was sich verkauft und werde dafür belohnt. Akte #51–64 erhalten weitere Auszeichnungen und erzielen Rekordsummen.

    avant-garde, einmal künstler im paris des 19. jahrhunderts sein, im café abhängen oder mit manet ein paar drinks schlürfen, sich im atelier zwischen stillleben oder akt entscheiden müssen, kunst oder kommerz, großartige idee.

  • Trainer Baade » Klugscheißer hat niemand lieb –

Problematischer sind da schon die Auswirkungen des aufmerksamen Studiums von Collinas Erben, denn plötzlich kann man nicht mehr einstimmen in den Chor all jener, die den Schiri für einen Depp halten und dies lautstark kundtun, nur weil er gegen die favorisierte Mannschaft entschieden hat. Wissen, einmal erworben, kann man schlecht bewusst löschen. Insofern ist vor dem Konsum von Collinas Erben ausdrücklich zu warnen — sofern man weiterhin dumpf ohne jegliche Regelkenntnis vor sich hinpalavern will.

wer fußball mag, muss collinas erben hören. so ist das.