#Links | 1. November 2013

# Vorgetäuschte Gefahr – Macht Milch krank?

Es ist nicht nur so, dass Tiere nicht melken, sie trinken auch keine Sojamilch, futtern kein Tofu und backen kein Brot. Kein Schwein frisst mit Messer und Gabel oder surft im Internet. Wer die Wildsau zum Maßstab seiner Lebensweise erhebt, sollte als erstes seine Designerklamotten an den Nagel hängen.

Aha. Allerdings, ich wusste gar nicht, dass es einen Feldzug gegen Milch gibt oder auch geben könnte, denn seitdem ich denken kann, wurde mir erklärt, wie wichtig Milch in allen Lebenslagen sei und das man nicht, gar nicht, unter gar keinen Umständen auf sie verzichten dürfe. Sonst drohe – beispielsweise – Osteoporose. (via)

# uroos maluroos

this is a little party game that i designed. it’s a note-passing game – it requires a note to be passed between multiple people without an unsuspecting (or suspecting) target noticing. because the game is about stealth, it was important that non-verbal recruitment was possible. the rules, therefore, are written on the note itself by the person who initiates the game.

# Über offene Vermögensfragen und was mit “Eigenbedarf” bei dem Haus meines Opas wohl gemeint war

Was ich fand, war das. 20 Jahre nichts passiert. Verlassen, zerfallen, vergessen womöglich auch. “Eigenbedarf”. Strange irgendwie. Und Opa rotiert in seinem Grabe.

Lange und teilweise dunkle Kapitel könnte man schreiben, würde man die Spuren verfolgen, die der Umgang mit Eigentum in der ehemaligen DDR aber auch der Gundsatz „Rückgabe vor Entschädigung“ nach der Wiedervereinung hinterließ.

# NSA-Überwachung: Angriff mit FoxAcid (FAZ)

FoxAcid ist so entworfen worden, dass bereits der Besuch bestimmter Websites dazu führen kann, dass dem Nutzer automatisch ein Spionageprogramm untergejubelt wird. Der Geheimdienst arbeitet mithin exakt wie Online-Kriminelle, nur in einem ungleich größeren Maßstab.

Ja, so in etwa habe ich mir das vorgestellt. Und stehe nun davor und schaue wie das sprichwörtliche Schwein ins Uhrwerk. Die NSA kann man nicht in den Spamordner schieben, oder?

# Road to Steglitz – der lila kanal

„Liebe Fans von Tennis Borussia. Wir teilen Ihnen mit, dass Sie als Fangruppierung eine CO2-Auswärtsfahrtbilanz aufweisen, die so dermaßen vorbildlich ist, dass Sie zum nächsten Ersten eine Ausgleichszahlung des Fanclubs „Gelb-Schwarze Horde“ von Borussia Dortmund in Höhe von 160.000 Euro erhalten. Mit sportlichen Grüßen. Michel Platini“.

Die Fans von TeBe, außerordentlich sympathisch. (via)