#Links | 17. Oktober 2014

  • Überwachung: Was macht der BND mit seinen Daten? | ZEIT ONLINE

    Allein dadurch, dass Metadaten strukturiert vorliegen und sich leichter bearbeiten lassen als Kommunikationsinhalte, ergibt sich ein Vorteil. Denn es muss niemand den Zusammenhang verstehen, um daraus Schlüsse ziehen zu können. Metadaten lügen nicht.

    Beunruhigend. Manchmal schaue ich auf mein Smartphone und denke blöderweise: Was sagst du über mich? Für was einen Typen wird mich halten, wenn man diese ganze hinterlassenen Spuren zu einem Bild zusammenfügt? Bin ich das wirklich? Ohne Edward Snowden würde ich mir diese Fragen nicht stellen.

  • Anonymitätsdienste und asoziales Verhalten | Knowledge Brings Fear

    Es gibt viele solcher Situationen, in denen die Möglichkeit, das Internet anonym zu nutzen, essentiell ist, weil es da draußen Feinde gibt, die nicht nach zivilisierten Regeln spielen. Aus der Position eines priviligierten Männchens in Berlin mag das vielleicht schwer vorstellbar sein. Die kurzsichtigen Schlussfolgerungen aus dem eigenen Unwissen und die selbstgewählte Ignoranz gegenüber dem Leid und der Situation Anderer zum Maßstab für die Welt zu machen, ist jedoch dem Grunde nach totalitär.

  • dembowski on Twitter: „Grenzübergang Bornholmer Straße, 2014 http://t.co/I5jNtaaFt8“

  • Novemberregen: Blogging November – 1078

    Anruf in einem 5-Sterne-Hotel.

    Frau Novemberregen hätte gerne einen Gutschein. Und ja, ich finde das sehr unterhaltsam.

  • Norway’s new pixel money – kottke.org
    Das möchte ich auch haben.