#Links | 17. Dezember 2014

  • The Creator of Bioshock Reveals the Secrets of Storytelling in Gaming—Then Slays Some Orcs — Matter — Medium

    But you can change the narrative in Shadow of Mordor—kill an important character, fail an important mission — and the story heals itself, because the system can create new characters on the fly. It does so without a “game over” screen or a request for the player to try again. Players can choose their own paths, not by selecting from a list of three or four predetermined options, but by making decisions in an endlessly combinatorial gameplay system. It’s chess meets Hamlet.

    Wenn ich Dragon Age: Inquisition Ende 2016 durchgespielt haben werde, ist Shadow of Mordor dran. Hätte ich doch nur anders herum angefangen.

  • Google | Jahresrückblick 2014
  • Hype Machine – Zeitgeist 2014

    We gave our algorithms the holidays off and asked a few people who know great music for album recommendations. Here are their choices for the best album for every moment of the year.

  • Wer Angst sät, will Macht ausüben | blog.tagesschau.de

    Eine geschürte Stimmung des Misstrauens zersetzt den Diskurs. Die Abwendung von anerkannten Strukturen und die zugleich stattfindende aggressive Repolitisierung sind ein gefährlicher Cocktail. Es ist wichtig, dass sich eine Gesellschaft die Wirkung der eigenen Ängste bewusst macht!

    via wirres.net

  • „Pegida“-Demonstrationen: Eine ellenlange Liste seiner Unzufriedenheiten – Reportageseite – Tagesspiegel

    Eine beim Hochschaukeln wichtige Wegmarke in Beckers Leben ist auch die vorletzte Bundestagswahl gewesen. Er hat damals FDP gewählt, wegen der Steuersenkungen, die die Partei versprach. „Tja, verarscht.“ Bei den sächsischen Landtagswahlen in diesem Jahr hielt er sich an die CDU, „beide Kreuze“, sagt er. Aber diese Partei lasse ja nun die ganzen Ausländer rein.

    Eine Arbeiter, der FDP wählt, weil er sich von denen Steuersenkungen erhofft, von denen er am wenigsten profitiert hätte, und der dann CDU wählt, wo doch Die Linke sich als Urtyp der Arbeiterpartei versteht, die aber mit keinem Wort erwähnt wird. Was läuft da eigentlich falsch? Oder besser: Es fasst wohl eher eines der Grundübel, für die Pegida steht, ganz gut zusammen: Politik- und Politikerverdrossenheit. Menschen ohne Gesichter, die irgendwo sitzen und irgendwas beschließen, was einem einzelnen eher weh tut (z. B. Hartz IV), während sie anderen Dinge „schenken“ (dem bösen Asylanten), ohne Aufklärung. Pegida ist für manchen das Ventil, das man brauchte, um den Druck, der sich in den letzten Jahren angestaut hat, los zu werden. Als Spinner sollte man diese Menschen also nicht abtun.

  • „Wetten, dass ..?“: Wie haben wir diese Samstagabende bloß ausgehalten? – Medien – FAZ

    amtliche Unterhaltung

    Mit einem unangenehm peinlichen Abschied, untermalt von Unheilig. Schlimmer geht immer.

  • Markus Lanz interviewt Samuel Koch

    “Wetten, dass…”-Sendung am 13.12.2014. Til Schweiger und Samuel Koch kommen auf die Bühne.

    Kurz davor eingeschaltet, bei dieser Szene kurz vor Schüttelfrost geschüttelt und den Sender gewechselt. Unangenehm, vor allem dieses Vertrautheit simulierende Betatschen von Samuel Koch.