War was? – XXX

Es gibt kein Leben ohne Hund. Zumindest für jene Menschen, die jahrelang ihr Leben mit einem dieser besten Freunde teilten. Eine unangenehme Leere zieht ins Haus, nachdem das tierische Familienmitglied aus dem Leben geschieden ist, ein Vakuum, eine Stille, die selbst in einem Haushalt mit drei quicklebendigen Kindern, in dem höchstens mal nachts, zwischen eins und drei wirklich Ruhe herrscht, unheimlich und erdrückend ist.

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Grund genug, sich nach einem neuen Begleiter umzusehen. Nicht, um den verschiedenen Freund schnöde zu ersetzen, den man als Lieblingshund eben nicht ersetzen kann. Nein, vielmehr geht um das Gefühl, als Familie nicht mehr komplett zu sein, das es zu verteiben gilt und um die stille Sehnsucht nach einem treuen Begleiter, der selten murrt, sich jederzeit kraulen lässt, den Hof bewacht und die Trägen dazu bringt, sich am Tag zusätzliche vier bis zehn Kilometer zu bewegen, zu befriedigen.

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Und deswegen heißt es irgendwann, manchmal schon bald: You say goodbye and I say hello.

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Bei dem ganzen Flauschalarm könnte man fast vergessen, dass ein Hund immer noch ein Hund ist. Der erzogen werden will: In diesem Sinne – Herzlich willkommen, #Kind4.