War was? – 19.04.2016

Zuletzt war etwas irgendwann im November 2015. Danach war alles, nun ja, schwer. Insgesamt bin ich jetzt bei rund zwei schweren Jahren, ich denke, das reicht.

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Am Bahnhof Ostkreuz gestanden und Musik gehört. Den Track zur Playlist mit meinen Lieblingssongs hinzufügen wollen, gemerkt, dass er schon in der Liste ist, gelächelt.

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Dauerkarte gekauft, für die Eisbären. Seitdem ich regelmäßig zum Eishockey gehe, sehe ich viele Fußballer mit ganz anderen Augen. Wie sich der eine oder andere theatralisch auf dem Rasen wälzt, um ein paar Minuten später wie ein junges Fohlen über den Platz zu hüpfen, so etwas sieht man bei Eishockey nicht. Dafür sieht man pubertäre Jungs, die sich dauernd ihren Adrenalinspiegel um die Ohren hauen, bis sie bluten. Yeah!

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In den letzten Monaten viel über mich gelernt. So weiß ich jetzt zum Beispiel, dass ich ein hoffnungslos romantischer und idealistischer Kuschelteddy bin, der bereit ist, für diesen einen richtigen Menschen Berge und andere Hindernisse zu versetzen und sich dabei selbst zu vergessen. Das ist schön für andere, ungesund für mich.

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Ich bin jetzt weniger und doch mehr. Und spreche am liebsten in Rätseln.