Daily linkliste 26.10.2011

  • Glück – manchmal ziemlich einfach (auf Holz klopfen) | Das Nuf Advanced
    „Haltet gelegentlich einen Moment inne und fragt Euch, ob es gerade jetzt nicht mindestens einen Grund gibt, sich gut zu fühlen und Glück zu empfinden.“
  • Fussball Kultur: Der Kreisel
    Der tödliche Pass: „Im Camp Nou hört man auch manchmal ein spezielles, sanftes Raunen. Eine Mischung aus verzaubertem Staunen und neidvoller Ungläubigkeit. Ein Kennzeichen, dem nun etwas Größeres folgt. Die Geräusche werden lauter und bestimmender. Sie nähern sich dem vermeintlichen Ziel. Es ereignet sich ein Prozess der universalen Integration, der sich auf immer höheren Ebenen bewegt, der uns selbst in seinen Verlauf aufnimmt und Teil davon werden lässt, bis schließlich der Höhepunkt des Torerfolgs auf der Ebene der Ekstase vorerst erreicht ist.“
  • Fernglas FCB: Abgelehnt!
    „Wenn es nicht ganz so auffällig sensationslüstern gewesen wäre, hätte die Regie vermutlich durchgehend das Treiben im Gästeblock übertragen, so allerdings war man gezwungen sich doch noch hin und wieder auf den Platz und das Spielgeschehen zu konzentrieren. Übrigens: schönes Tor von Götze!“
  • internet vs. datenschutz – wirres.net, fachblog für irrelevanz
    „ich weiss dass ich nichts weiss und was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.“

Daily linkliste 19.10.2011

Daily linkliste 18.10.2011

  • Fußball – Bundesligen – Schriftsteller Uwe Timm im Interview – »Camus wäre Werder-Fan«
    Uwe Timm über Thomas Schaaf:
    Ich bedaure, dass sein Gesicht nicht öfter im Fernsehen gezeigt wird. Ich könnte stundenlang darin lesen. Sein Mienenspiel, bei dem jeder Muskel, jede Falte arbeitet, ist doch viel interessanter als das der notorisch explosiven Trainer wie Klopp oder Trapattoni!
  • Soziale Netzwerke: Nix war früher besser | Digital | ZEIT ONLINE
    In allen Diskussionen über Facebook wird die Vorstellung, dass es sich bei den Usern um mündige Bürger handeln könnte, stets als naiv zurückgewiesen. Dabei kann jeder genau steuern, welche Informationen auf Facebook auftauchen. Nur der YouTube-Clip, den ich auf Facebook runterlade, hinterlässt auf Facebook Spuren. Man muss Facebook nicht sein Adressbuch anvertrauen, man kann Applikationen blocken. Wenn ich nicht möchte, dass Facebook meine E-Mail-Nachrichten speichert, dann schreibe ich Mails mit einem anderen Programm. Das mag einen gewissen Aufwand erfordern, aber Selbstbestimmung ist immer Arbeit.
  • Netzfreiheit: Die Antwort der Piraten – Feuilleton – FAZ
    Was für verfassungsrechtliche Skelette tanzen denn noch in den Kellern der deutschen Sicherheitsbehörden, wenn ein so massiver Verstoß wie der Staatstrojaner eine Kleinigkeit sein soll?