Gesammelter Scheiß, Folge 6

Die Welt ist schlecht. Die Welt ist gut. Die Welt ist schlecht. Die Welt ist gut.

So ungefähr sollte man sich Fahrten in der Berliner S-Bahn vorstellen. Mundgeruch, Biergeruch, Schweißgeruch wechseln sich ab mit Typinnen und Typen, die man zur Selbstbelustigung beobachten kann, um später mit dem guten Gefühl auszusteigen, nicht der bekloppteste Mensch auf der Welt zu sein. Oder man spendet für alles Mögliche. Akkordeonspieler, Drogenmenschen, Hundepunks.

Und dann noch gedacht, wie natürlich arrogant und eingebildet man in seiner Jugend ist, nicht absichtlich, nein, ganz natürlich arrogant und eingebildet, aus sich selbst heraus, wie man seinen natürlich attraktiven Körper und den natürlich, weil unerfahrenen, naiven Geist durch die Gegend spazieren trägt und damit automatisch jedem Älteren den Stinkefinger zeigt. Merkt man aber erst so ab Mitte Dreißig. Das man auch mal so war. Und nichts dafür konnte. Heute trägt man seinen Wohlstandsbauch spazieren und glotzt der arroganten, eingebildeten Jugend auf die makellosen Körper.

Prekäre, berliner S-Bahn-Gedanken. Ein Leben hinterm Instagram-Filter.

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Die Jungs behaupten – und das ganz unabhängig von Messi und Robben und wie sie nicht alle heißen – dass die Drei-Streifen-Fußballschuhe um Längen besser seien als die von diesem Hersteller mit dem Häkchen. Qualität am Fuß ist ja immer wichtig. Ich persönlich spiele Fußball am ja liebsten Barfuß in Gartenklogs, aber ich erinnere mich gern an mich selbst, wie ich mich freute, mit besonders gutem Schuhwerk meinem Lieblingssport nachzugehen und Schuhe zu tragen, die natürlich um Längen besser waren, als diese stinknormalen Air-Jordan-Werbeträger. Natürlich, waren ja auch die ersten selbst verdienten.

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Überhaupt, Messi, Messi, Messi. Wie hält der das eigentlich selber aus?

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Wenn ich nicht gerade davon träume, dass Hannover 96 in irgendeinem absurden europäischen Wettbewerb gegen Real Madrid antreten muss – und das ich von Hannover träume ist schon schräg – träume ich von langen Bahnfahrten. Berlin-Frankfurt/Main im Sprinter, zum Beispiel, mit Frühstück und FAZ am Sitz und ständig fragt einer, ob man noch etwas möchte, außer seiner Ruhe, war nicht schlecht, auch Neubrandenburg-Berlin in einem dieser Miniaturregionalsprintzüge, bei grauem Frühlingswetter und wenig Gepäck, mitten durch die Uckermark und die Schorfheide, war auch ganz passabel, wenn auch zu kurz, aber wirklich am bestesten war die Fahrt Berlin-München-Empoli, begleitet von einem Streik und einer Nacht in Innsbruck und – hergehört liebe DB – nicht weniger als zwölf Stunden Verspätung, für die sich natürlich niemand entschuldigte. Tatsächlich, ich fahre zu selten Bahn.

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Gestern lief schon wieder Rainald Goetz an mir vorbei. Hat mich ganz komisch angeschaut. Und ich ihn erst.

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Potent Preussen’s pernicious pressing pickpockets the points

[Wobei randbemerkt sei, dass Mehmet Öztürk gar nicht mehr Trainer des BFC Preussen ist, sondern Miroslav Jagatic.*.]

Gesammelter Scheiß, Folge 5

Das gehaltvolle, wenn nicht sogar megasuperduper interessante und niemals enden wollende Internet hat dafür gesorgt, dass ich kaum noch Bücher lese. (Irgendetwas muss ja schuld sein.) Natürlich, wenn ich Arbeit, Kinderbetreuung und andere zeitintensive Hobbies einstellte, dürfte dafür auch Zeit bleiben, aber. Ein Umstand, der mich außerordentlich wurmt.

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„In schöner Regelmäßigkeit fragen mich Freunde oder Bekannte, ob ich denn etwa schon wieder beim Fußball war, mit diesem leicht belustigten Gesichtsausdruck, den ich schon so lange so gut kenne. Wenn sie dann, meist ohne meine Antwort abzuwarten, zum nächsten Thema übergehen und mir in aller Ausführlichkeit von ihren Shoppingsamstagen erzählen, ihren Kuchenbacksamstagen, Trödelmarktsamstagen, Fitnessstudiosamstagen, Kindergeburtstagssamstagen, Lass-mich-in-Ruh-Samstagen und Ich-geh-mal-ins-Büro-Samstagen, dann frage ich mich, was zur Hölle an meinen Samstagen so amüsant ist.“

Lust, los – unrund.com

Ein ähnlich skurriles Lieblingshobby ist das Begleiten des Nachwuchses zu deren Fußballspielen. Also ganz allgemein das aktive „opfern“ von Zeit, für etwas absolut Nebensächliches. Man hatte ja die Wahl, stimmts?

„Ach, mein Sohn wollte auch im Verein Fußball spielen. Aber ich möchte das nicht mitmachen, ich habe keine Zeit für so etwas. Zwei, drei Mal in der Woche Training, jedes Wochenende unterwegs sein, nein, das möchte ich nicht.“

Und diese Meinung ist natürlich okay, wie es okay ist, wenn du deinem Sohn seinen Wunsch verwehrst und er mit dir dann, nun ja, abhängen kann, vielleicht. Aber lass doch bitte deinen abschätzigen Blick, wenn wir wieder einmal keine Zeit für einen deiner Brunch-Vormittage haben oder ein wenig später kommen, weil wir so blöd sind, den Kindern ihren Wunsch zu erfüllen.

Zum Beispiel.

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Ich mag den Begriff „S-Bahn-Liga“. Nicht.

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Dieses komische Fan-Ding, diese teilweise abgrundtiefe Abneigung gegenüber Anhängern anderer Vereine, das bleibt mir verschlossen. Wenn ich etwas mag, bleib ich dran, mag ich es nicht, ist es mir egal. Da muss ich nicht drüber singen oder Schals klauen oder wildfremde Menschen veräppeln. Vielleicht bin ich deswegen auch gar nicht drin, sondern out. Zu zaghaft, um fanatisch zu sein.

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Was fehlt? Der Bundesliga Manager Professional für das iPad.

Gesammelter Scheiß, Folge 4

Ja, es gibt immer noch die kleinen Unterschiede im modernen Fußball. Fünf Spiele, eine Trainerentlassung, das ist Berlin. Fünf Spiele, zwei Trainerentlassungen, das ist Brasilien. (FAZ)

und

So ist eben das Geschäft. (Spiegel)

Favre – Funkel – Babbel – Skibbe – Und was ist mit Preetz?

Geduld gibt es in dieser Stadt nicht, jeder Schritt wird argwöhnisch beäugt oder wie Herr Babbel es formulierte: Zwei Jahre bei Hertha sind wie sechs, sieben Jahre woanders.

Fünf in Folge verlorene Spiele (sogar hintereinander!!!) bei Hertha, sind wie erwachsen werden im Nimmerland: Geht gar nicht. Damit geht also wieder ein Punkt an die „Habe ich schon vorher gewusst!“ – Fraktion und man kann sich weiterhin ganz gut begründet über die fußballerische Provinzhauptstadt Berlin lustig machen (Was ist eigentlich mit Union?). Schwierige Zeiten für echte Fans.

Schade. Eigentlich.

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Und dann dieser Freund, der ins Camp Nou eingeladen wurde und sich dort langweilte. Er langweilte sich dort. Er langweilte sich. Unvorstellbar. Sich langweilen. Im Camp Nou.

(Bin ich jetzt etwa Fan?)

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„Wer bei uns mitspielen will, muss bereit sein, einen Schritt mehr zu machen, als er eigentlich für möglich gehalten hat. Das ist eine Qualifikationshürde, über die jeder muss, der zu uns will.“

Jürgen Klopp, Enthusiast.

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Ich bin ein Investor, irgendwie, und es fühlt sich unglaublich spektakulär an.

Vielleicht auch eine Idee für Hertha: Einen neuen Manager über kickstarter.com finanzieren?

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Was eigentlich nicht erwähnt werden muss: Natürlich kennen Sie den Fitzelkönig.

Metasierchen

Schreiben, wie man immer schreiben wollte.

Wie man daran denkt, wenn man aus dem Fenster sieht, in die kalte, sternenklare Nacht. Aus dem Nebenhaus ziehen Rauchschwaden ins kalte Mondlicht, man ist kurz versucht, die Feuerwehr zu rufen oder laut „Feurio!“ zu rufen, aber man lässt es, Minus zwanzig Grad und warme, feuchtigkeitsgeschwängerte Luft ergeben eben dieses Kondensat. So auch beim Atmen.

Dort brennt nichts an.

Was für einen Scheiß man denkt, wenn man mal denkt und sie fahren lässt, die Gedanken, nicht die Winde. Überhaupt, Winde. Der viel zu leicht bekleidete Bauarbeiter, kürzlich in der Bahn, die überraschenderweise fuhr, obwohl draußen die Jahrhundertkälte in den Schienen knackte, an ihnen fraß, der leichtgekleidete, unrasierte Bauarbeiter, der Kaffee aus einem Plastikbecher schlürfte und einen fahren ließ, der erheblich roch, nein, erheblich stank und wie er dann schaute, ganz unschuldig, unbeteiligt und sich dem Sportteil eines Boulevardblättchens widmete, in dem wieder irgendetwas über die Bayern stand, das keinen interessierte, nicht einmal eingefleischte Bayernfans. FC Bayern, Sie wissen schon.

So sind also die Assoziationsketten. Ich schreibe das hier nur mal kurz auf, für den Herrn Büffelkack, den anonymen Spaminator, ein Schatten aus vergangener Zeit? Ein Insider aus fast acht Jahren Blogosphäre.

Aus dem Nebenhaus entweicht immer noch Kondensat, verpufft irgendwo zwischen Dach, Sternen und Mond, wie ein paar Ideen, für die man keine Zeit hat, die man auf später verschiebt und dann vergisst, weil man keine Zeit hat, sich ständig daran zu erinnern, aber das sind nur Ausreden. Wenn ich mal, dann mach ich das. Ein Fußball-Feuilleton, zum Beispiel. Ich schrieb einst eines, als ich mit dem Hund spazierte.

Drauß geworden ist nur Kondensat, verpufft in kalter Nacht. Leider.

Gesammelter Scheiß, Folge 3

Und dann, wenn du Mitte Dreißig bist, hörst du dann doch die Worte deiner Eltern aus deinem Mund. Und wenn du nicht genau hin hörst und dir rechtzeitig einen Knoten in die Zunge machst, bevor diese Worte deinen Mund verlassen können, spricht aus dir diese altbekannte Skepsis gegenüber jeglichem neumodischen Kram, den deine Kinder so lieben, wie du ihn gestern noch geliebt hast, aber heute irgendwie komisch und suspekt findest und mit schiefem Blick anschaust, als würde er sich in ein Monster verwandeln und deine Kinder bei lebendigem Leib verspeisen. Und wenn du ganz cool bist, mit Sonnenbrille und Dreitagebart und so, setzt du dich ganz kurz mal ins Kinderzimmer, legst dir die CD von Culcha Candela ein und wippst mit dem Fuß mit, während der Nachwuchs beseelt in die Hölle der Moderne marschiert, so wie auch du in diesem sagenumwobenen Damals.

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digitale Maoisten

Ein furchtbares Stück Meinung, eine unglückliche Anhäufung von Grundangst, Unwissen und Informationsvermeidung. Oder aber, Herr Heveling versuchte, ein bisschen überspitzt, vielleicht sogar ironisch daher zu kommen. Kann ich aber nicht glauben. Überhaupt: Glaube. Er glaubt Vieles und weiß wenig. Behaupte ich. Und der shitstorm der digitalen Maoisten wird ihn noch bestätigen, alles Nerds da draußen, Piraten, die auf echte Arbeit, mit Urheberrechten und so, keinen Bock haben, aber die Realität ist natürlich anders. Besser. Bodenständiger. Realistischer.

„Und dann hacken sie mir auch noch die Webseite unterm Hintern weg. Hab ich es nicht gesagt?“

Wegen solcher Gastkommentare werden die Piraten gewählt. Sie geben sich aktueller, moderner, aber besser?

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Auf der Suche nach einem endgültigen Zuhause im Netz, das niemand außer mir selbst abschalten kann.

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Nicht mehr benötigte Bücher los zu werden, ist nicht einfach. Natürlich, man könnte sie der Papiertonne übergeben, aber. Können Sie das? Bücher wegschmeißen? NEIN. Versteigern oder verkaufen oder tauschen lohnt sich nicht, zu viel Arbeit (erst ganz viel copy & paste, dann auch noch verschicken), ohne nennenswerten Erfolg (Reichtum, pah). Letztendlich werden sie wohl auf dem Büchertisch landen, ganz sicher mit gutem Gefühl. Und nicht weggeschmissen.

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Zwei Jahre Motorola Milestone, eine Geschichte voller Missverständnisse. Erinnert mich an meinen ersten PC, dieses 286er-Ungetüm mit wahnsinnigen 640 KByte RAM. Und 20 MByte Festplatte. Und DR-DOS. Monochrom, bernsteinfarbend. Ich liebte BlockOut. Das Motorola Milestone also, ein Nostalgiefaustkeil. Sollte man noch einmal vertiefen.

Gesammelter Scheiß 2

„Fußball ist so geil.“ – Der Siebenjährige ist wieder fit. Der Zehnjährige auch. Was will man mehr.

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Die Tatsache, dass. Und den ganzen Tag an „dingens“ denken. Es ist nicht so, dass ich sprachlich am Ende wäre. Könnte ich meinen Kopf an eine endlos mitschreibende automatische Schreibmaschine anschließen, ich schriebe jede Woche einen Roman. Oder jeden Tag. Fiktion und Realität. Allerdings verschwende ich meine Zeit nicht mit unnützen Dingen, ich lebe ein Leben, was auch nicht so schlecht ist. Und das, natürlich.

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DFB-Präsident Theo Zwanziger ist der Überzeugung, dass es im Profifußball statistisch deutlich weniger Homosexuelle gibt als in der restlichen Gesellschaft. „Die Prozentsätze sind im Leistungssport in dieser Größenordnung nicht zu finden. Ich kenne die Statistiken, aber auf den Fußball sind sie nicht übertragbar. Das ist meine persönliche Einschätzung“

11Freunde

Ich bin der Meinung, dass es unter Astronauten statistisch deutlich weniger Homosexuelle gibt, als in der restlichen Gesellschaft. Die Prozentsätze sind in der Raumfahrt in dieser Größenordnung nicht zu finden. Ich kenne die Statistiken, aber auf die Raumfahrt sind sie nicht übertragbar. Das ist meine persönliche Einschätzung.

(Kneipentalk, jeder hat eine Meinung. Das ist grundsätzlich zu begrüßen, öffentliche Menschen sollten allerdings erst denken, dann reden. Aber vielleicht haben verschiedene Präsidenten genau damit Probleme. Die Meinung ist schneller als das Hirn. Ein Präsident, der sagt „Mir ist Wurscht, wen ihr liebt, Hauptsache ihr spielt guten Fußball.“, das wäre für mich eine Innovation.)

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Bei verschiedenen Hallenturnieren diverse Jugendmannschaften Fußball spielen gesehen, sicher, das sind nur Ausschnitte, kleine Schnippsel vom Können der nächsten und übernächsten Generation, mache mir trotzdem keine Sorgen um den Nachwuchs. Haben Spaß und können was am Ball, was will man mehr?

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Worüber tatsächlich wenig geschrieben wird (doch, wird, hier zum Beispiel):

Was mir auf den Sportseiten fehlt: Kapitalismuskritik. Selbst im Wirtschaftsteil jeder Zeitung wird inzwischen kritisch das System beäugt, die Financial Times bringt eine Besprechung Hessels, nur im Sportteil wird noch so getan, als wären wir in den kuscheligen 80ern. Wenn überhaupt angeprangert wird, dann Details. Oder Hoffenheim.

Zum blonden Engel

[to be continued]

Gesammelter Scheiß 1

Mein erstes Blog hieß so. Gesammelter Scheiß. Jahre her, leise verschwunden, Teile liegen sicher noch in den Tiefen des Netzes oder schlummern in irgendeiner Sicherheitskopie. Ein guter Anfang, gescheitert an Eitelkeiten und Unverträglichkeiten. Keine Freundschaft ist eben keine Freundschaft. Schwamm drüber.

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Den Wulff-Eintrag am Ende eher peinlich gefunden. Grundtenor ist okay, aber viel zu weich, keine Rebellion, zu leise. Ich kann nicht laut, außer am Spielfeldrand. Zusammengefasst hätte es auch lauten können:

Kann den Typen, der sich durch Herumlavieren und Wahrheit verbiegen unmöglich macht, nicht leiden. In Privatangelegenheiten bei Redaktionen nachfragen, ob es noch geht? Natürlich! In der Öffentlichkeit herumdrucksen und nicht zum eingebrockten Süppchen stehen? Fail! Allerdings ist meine Politikerverdrossenheit so groß, dass sich sofort die Frage stellt: Und wer kommt danach? Von und zu Guttenberg? So leicht schafft sich Demokratie ab.

Andererseits darf man der Blöd! natürlich nicht den Triumph gönnen.

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Nicht geschossenes Foto: Ein „Atomkraft? Nein danke!“ – Aufkleber an einem Porsche-SUV.

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Die Wahl des Weltfußballers 2011 kam unterschiedlich an. Der Siebenjährige feierte zwei Sekunden lang, dann schlief er ein, der Zehnjährige hätte lieber diesen Portugiesen gewinnen gesehen, sie fragte nach der Frisur des Gewinners und ich hätte es lieber Xavi gegönnt. Kind3 schlief. Letztendlich also nur eine Randnotiz.

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Seit dem Moment, in dem ich die Biographie von Steve Jobs in der Hand hielt, wünsche ich mir dringlichst ein iPad. Das ist nicht Marketing, das ist Hexerei.

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Henry, natürlich Henry! (Obwohl ich ihm das hier noch nicht verziehen habe.)

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Natürlich weiß ich, was es heißt, Fan zu sein. Morgens schon, noch bevor überhaupt der Kaffee fertig ist, fragt man sich, wie es heute wohl laufen wird, ob alle fit sind, ob sie heute wieder zeigen können, was sie drauf haben, ob die Gegner nicht zu stark sein werden, der Schiedsrichter gerecht etc. Ein leichtes Kribbeln in der Magengegend, erhöhter Pulsschlag und wenn es los geht, schwitzige Hände, Emotionen, Jubel oder auch Wegschauen, wenn wieder einmal der Innenpfosten getroffen wird und der Ball aus dem Tor springt oder die Abwehr diesen einen kleinen Tick zu langsam ist und ein gegnerischer Stürmer den Torwart überwindet, zack, zack, drin ist er. Ja, natürlich bin ich ein Fan der Jungs. Ohne Frage: Natürlich!